REGIOmarché

Zeitraum
seit 2002

Anlass
Regionale Nahrungsmittel sind Lebensmittel der kurzen Wege. Sie erzeugen Wertschöpfung in der Region, erhalten die bäuerliche Landwirtschaft und klein- und mittelständische verarbeitende Betriebe und damit nachhaltige Wirtschaftsstrukturen. Sie stehen allerdings in einem harten Preiswettbewerb, der durch die Konzentration im Lebensmittelsektor noch beschleunigt wird. Zur Stärkung der Region hat die Stiftung bereits 1997 die Regionalvermarktung na(h)türlich aufgelegt. Die Erfahrungen aus diesem Projekt sind auch hier eingeflossen.

Zielgruppe
Käufer in der Euregio

Beschreibung
Dieses Interreg-geförderte Projekt bemüht sich seit Anfang 2001 um eine Bündelung der Angebote aus der Euregio. Gemeinsam mit den Partnern aus Belgien, Luxemburg, Niederlanden und Deutschland befindet sich eine Marketingstruktur für die Vermarktung regionaler Lebensmittel im Aufbau. Eine innovative dreisprachige Internetpräsenz liefert den Kunden alle gewünschten Informationen über Produkte, Erzeuger und Verkaufsstellen. Eine gemeinsam betriebene Logistik macht den Warenaustausch einfach.

Beteiligte

Aachener Stiftung (Projektsteuerung seit Herbst 2004)
IG Regionale Produkte e.V. (D)
Landwirtschaftskammer NRW (D)
Mergelwind e.V. (D)
Provinz Limburg (NL)
Raupe V.o.E. (B)

Status
Das Interreg IIIb-geförderte Projekt ist offiziell beendet. Derzeit laufen Gespräche über ein Follow-Up Projekt in der Euregio. In Eupen wurde die Genossenschaft REGIOmarché gegründet, die im alten Schlachthof am Rotenbergplatz 17-19 einen Laden betreibt. An der Grenze „Köpfchen“ zwischen Aachen und der belgischen Gemeinde Raeren wird derzeit im Rahmen eines größeren Projektes ebenfalls die Eröffnung eines Ladens für regionale Produkte unter dem Namen REGIOmarché geplant. 

www.nachhaltigkeit.info

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www.faktor-x.info

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www.regionalszenarien.de

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